SPONSORING

 

Der Winterbetrieb von Soup&Chill (1.11. bis 31.3. täglich ausser 24.12.) wird vom Kanton Basel-Stadt subventioniert. Derzeit beträgt die Unterstützung 45 000.- Franken, das sind 13% des Saisonbudgets von etwas über 350 000.- Franken.

Weitere grosse Geldgeber sind die CMS, die GGG und die MBF Foundation; dazu kommen zahlreiche treue Stiftungen und private Sponsoren, die zusammen pro Wintersaison etwa eine Viertelmillion erbringen.                                                                               

Das ist eine ungeheure Summe und ein wunderschöner Vertrauensbeweis:  Wichtigkeit  und Qualität unserer Arbeit werden anerkannt. Stiftungen und Private engagieren sich für uns und dokumentieren so ihren Willen, dass die Wärmestube ein wichtiges Angebot im sozialen Basel ist, das es unbedingt zu erhalten gilt.                                                                     

Trotz der grosszügigen Spenden ist es unser Ziel, durch eine deutliche Hebung der Subventionshöhe (von 45 000.- auf 100 000.- CHF) unser Überleben mittelfristig zu stabilisieren. Die Verhandlungen sind am Laufen.

Der Sommerbetrieb von Soup&Chill (Anfang Mai bis Ende September, immer Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen ) findet seit 2011 statt.                                                                      Wir sind an diesen Tagen der einzige Anbieter von Abendessen für Menschen ohne oder mit ganz wenig Geld.                                                                                                                                      Der Sommerbetrieb wird weder vom Kanton noch von den grossen Stiftungen unterstützt; um Wintersaison-Geldgeber nicht überzustrapazieren, versuchen wir bewusst, ANDERE Geldgeber für den Sommer zu finden.


Zusammenarbeit mit anderen Projekten zum Ziel der Mittel-Generierung:

 

3/klang, ein soziales Kulturprojekt zur Unterstützung der Gassenarbeit in der Region Basel ist eine kleine Künstleragentur. Künstler aller Sparten zwischen Clownerie, Schauspiel, klassischer Musik und Fotographie lassen sich vermitteln und verzichten auf einen Teil ihrer „normalen“ Gage. Auftraggeber, die Künstler buchen, legen auf die „normale“ Gage etwas drauf. Die so entstehende Differenz geht an Soup&Chill.                                                                                                                                               Zusätzlich dürfen wir uns über regelmässige Auftritte von 3/klang-Künstlern in den Räumen von Soup&Chill freuen.

Das Restaurant du coeur (ein Projekt des kleinen Vereins „Freunde von Soup&Chill“) ist  ein Restaurant ohne feste Preise: jeder Gast gibt, sowie er geben kann oder geben will.                                                                                                                                                                    Wenn nach Bezahlung aller Kosten ( Fest-Angestellte plus Motivationsgeld an Helfer, Material- und Nebenkosten) Geld übrig bleibt, geht es an Soup&Chill.