Flüchtlingstag 2017

Wie in den vergangenen beiden Jahren sind  Soup&Chill/Restaurant du coeur beim Flüchtlingstag am Barfi präsent.

Wir bieten:
- original türkischen Dürüm
- ägytische Moussaka
- erfrischende Gazpacho
Die Frauen von IWI  ("International women`s institute") steuern wieder ihr legendäres Kuchen-Buffet bei!

Wir freuen uns auf viele BesucherINnen und EsserINnen.


KLEIDERSPENDEN

Wir haben wieder Kapazitäten für Kleider und/oder Schlafsäcke!

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Auch im Sommer freuen wir uns über Ihre Kleiderspenden!

Dringend benötigt werden gerade (vor allem für Männer) Hosen/Jeans, T-Shirts, Pullover und Schuhe (jeglicher Art).

VIELEN HERZLICHEN DANK!


NEWS MÄRZ 2017

Wir haben einen Sekretär!!
Seit Januar arbeitet für uns Christian Fischer. Wir freuen uns sehr, dass
wir ihn gefunden haben, denn er ist nicht nur ein sehr guter Sekretär, er
passt auch richtig gut zu uns!

Auch in der Buchhaltung gab es eine Veränderung: Monika Meier Tschech kümmert sich um unsere Zahlen. Schon nach wenigen Wochen zeichnet sich ab, dass die Zusammenarbeit zwischen ihr, dem Herrn Sekretär und dem Vorstand sehr unkompliziert und effizient funktioniert!               
Wir haben viel Freude mit den beiden “Neuen”!
Herzlich willkommen!


Gute Zeiten für die Haustiere unserer Gäste:
Seit Anfang Jahr besucht uns jeden Mittwoch Nadja Wüthrich, Präsidentin des
Tierschutzbund Basel/Regional. Sie bringt unseren Gästen bzw. deren Hunden
tolles und qualitativ hochwertiges Tierfutter nebst allerei Zubehör  wie
Leinen, Körbchen, Bettchen. Futternäpfe etc.
Unsere Gäste  sind sehr glücklich über dieses Angebot: sie hängen an ihren
Tieren und wollen ihnen gutes Futter geben.... Tierfutter ist aber sehr
teuer.
Ein grosser Dank an Frau Wüthrich!

Gute Perspektiven:
MIETVERTRAG VERLÄNGERT!
Unser Mietvertrag wurde von der SBB um eine weitere Saison verlängert und
läuft nun (mindestens) bis Ende März 2019!
Wir freuen uns!


31.Januar 2017, was für ein Tag für Soup&Chill!

Heute beginnt unsere Zukunft!

 

Ich habe die riesige Freude,  Folgendes mitteilen zu können:

 

Heute Morgen erreichte uns die Nachricht,

dass eine Stiftung alle unsere Schulden übernommen hat. Soup&Chill ist schuldenfrei!

Es ist eine  Stiftung, die nicht genannt werden möchte; sie unterstützt Soup&Chill seit Jahren mit kleinen bis mittleren Beträgen und weiss darum sehr genau, was und wie wir arbeiten.

Den Stiftungsleuten ist es ein grosses Anliegen, dass unsere Zukunft nicht durch Altlasten behindert ist. Damit wir weitermachen können.

Unsere Dankbarkeit lässt sich nicht in Worte fassen.

  Somit haben wir den ersten Teil der von CMS, GGG und dem Kanton gestellten Bedingungen, nämlich die Tilgung der Schulden, an die jede weitere Zusammenarbeit geknüpft war,  erfüllt.

  Nächste Priorität ist das zu Ende bringen der laufenden Saison. Mit den 2x CHF 34 000.- von den Stiftungen und CHF 30 000.- vom Kanton wird das möglich sein, wenn uns noch weitere Sponsoren helfen, die Differenz zwischen den vom Kanton erbetenen 50 000.- und den nun versprochenen 30 000.- zu füllen.

  Und zuletzt hoffen wir, dass wir mit Kanton, CMS und GGG im April an den Verhandlungstisch zurückkehren können um gemeinsam nachzudenken, was im Interesse der Stadt Basel, im Interesse des Quartiers und v.a. im Interesse unserer Gäste sinnvoll ist.

C. A.


SOUP&CHILL KOMMT NICHT ZUR RUHE (27.1.2017)

...und nicht aus den alarmierenden-Schlagzeilen. 

 

 

Dabei gäbe es so Erfreuliches zu berichten: ein wunderbares, motiviertes Team, gute Stimmung mit den zahlreichen Gästen und eine Welle der Solidarität von Baslerinnen und Baslern als Reaktion auf die unerfreuliche Polemik um die Notschlafstelle. 

 

Soup&Chill ist in der Bevölkerung warm gebettet.

 

 

 

Ein anderer Wind weht auf politischem Parkett:  nach jahrelangen Warnungen des Vereins an den kantonalen Geldgeber, dass die Subvention, die 15% des Saisonbudgets deckt, eines Tages trotz alles Sponsoring-Erfolgs (pro Saison ca. eine Viertelmillion) nicht reichen würde, wurde nun  real: uns geht mitten in der Saison das Geld aus, wenn CMS und GGG nicht wie bisher und der Kanton  nicht zusätzlich 50 000 Franken zahlen. Wir baten um Soforthilfe im Interesse unserer Gäste.

 

Und gleichzeitig um ein Erhöhung der Subvention auf 100 000.- Frank (ein Drittel des Betriebsbudgets). Diese Summe würde den Betrieb stabilisieren und die aktuelle Situation würde sich nicht wiederholen.

 

Man verhandelte.

 

 

 

Am 26.1. gab es eine Pressemeldung aus dem WSU: halbwegs erfreulich für die Runde-Führung der Wintersaison (auch wenn der Kanton unter dem erbetenen Betrag bleibt), aber quasi ein Todesurteil für den Verein, was die Höhe der nächsten Subvention betrifft.

PRESSEMELDUNG WSU: http://www.wsu.bs.ch/news/2017-01-26-mm-67438.html

 

UNSERE ANTWORT:

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1701 Pressemitteilung Soup&Chill, 27.1.p
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